Seit 1965 haben weltweit über eine Million Teilnehmer an einer EF Sprachreise oder einem EF Kulturaustausch teilgenommen. Aus dem "Projekt EF", welches mit einer Schülersprachreise nach Südengland startete, ist inzwischen die weltgrößte private Sprachreisen- und Austauschorganisation geworden, die in mehr als 50 Ländern der Welt vertreten ist. Erfahrung und Internationalität sind zwei der Argumente, warum sich Jahr für Jahr Teilnehmer dazu entscheiden, mit EF ins Ausland zu reisen.
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Viel Spaß beim Lesen!
Ihr EF Team
Als ich ca. 5 Monate vor Reiseantritt am Tag der offenen Tür im Berliner EF Büro meine 3-wöchige Sprachreise gebucht habe,
fühlte ich mich sehr gut beraten und betreut. Von Beginn an hatte ich einfach ein gutes Gefühl und konnte den August kaum erwarten.
Per E-Mail erhielt ich dann meinen Account für das i-Lab zur interaktiven übung und konnte schon erste Kontakte über das Portal knüpfen. Viele Informationen über die EF Schule und über Malta ließen mich schon virtuell reisen und teilhaben. Vor meiner Abreise habe ich online den 45-minütigen Einstufungstest durchgeführt, so dass ich gleich am ersten Tag meinen Stundenplan erhalten habe.
Am 7. August 2010 war es dann soweit. Am Vormittag, von Berlin aus, ging mein Flug. Bei einem Zwischenstopp in Zürich hatte ich Gelegenheit, die Altstadt der Schweizer Großstadt kennenzulernen und erstes Reisefeeling zu erlangen. Am Nachmittag ging es dann weiter zur Sonneninsel Malta. Mit super Ausblick über die Schweizer Alpen beim Start begann mein Flug und mit einer tollen Aussicht auf die Insel endete er. Am Flughafen auf Malta wurde ich von EF Betreuern bereits erwartet und direkt zu meiner Gastfamilie gebracht, die gerade mal 10 Busminuten von der Schule entfernt wohnte. Am Ankunftsabend hatte ich die Schönheiten der Insel noch gar nicht alle so gesehen. Am ersten Tag war es dann umso schöner, als ich sah, dass gerade mal ein 5-minütiger Fußweg das Wohnhaus meiner Gastfamilie von Strand und Meer trennten. Es war einfach ein Traum! Die maltesische Gastfamilie sprach neben Maltesisch überwiegend Englisch. Wir waren mehrere Gastschüler in der Familie und wurden sehr gut eingegliedert. Ich fühlte mich sehr wohl und herzlich willkommen und bei gemeinsamen Abendessen oder Grillabenden auf der Terrasse konnte das maltesische Leben bestens kennen gelernt werden.
Am ersten Schultag wurden zuerst alle neuen Schüler vom Direktor der Sprachschule, Roger Bugeja, begrüßt und anschließend wurden wir durch St. Julian‘s geführt. Am Nachmittag begann bereits der erste Englischunterricht. In kleinen Gruppen machte das Lernen und der Umgang mit der englischen Sprache sehr viel Spaß. Durch die vielen Nationalitäten sprach man die ganze Zeit Englisch und nach wenigen Stunden dachte man auch schon in dieser Sprache und erzielte somit gute Fortschritte. Auch in der eigenen Klasse war der Unterricht sehr vielseitig gestaltet und man lernte sehr schnell neue Freunde kennen.
Die Hilfsbereitschaft war unter allen EF-Mitarbeitern und Schülern untereinander sehr groß. Ich fühlte mich wie in einer größeren Familie. Die Schule war sehr gut ausgestattet und es war sowohl in den speziellen Kursen als auch im i-Lab-Unterricht ein gutes Lernen möglich. Nach der Schule und an den Wochenenden konnte ich die Freizeit mit vielen Ausflügen wie z.B. Sightseeing-Tour, Gozo, Blaue Lagune oder Comino nutzen. Dabei lernte ich die vielen Seiten von Malta kennen. Neben der Kultur und Historien (Mdina, Valetta, Mosta, Fiestas) hatte man auch viel Spaß am Strand, beim Schwimmen im Meer oder abends bei Partys.
Das Nachtleben von St. Julian‘s bot viele Möglichkeiten, auszugehen. Alleine die sehr günstigen Fahrten mit den öffentlichen Bussen waren schon ein Highlight auf Malta…
Die 3 Wochen waren sehr abwechslungsreich. Vor allem war jeder Tag ein Sonnentag und brachte neben guter Laune richtiges
Urlaubsfeeling, was das Englischlernen erleichterte. Es viel mir schwer wieder Abschied zu nehmen, als ich am Ende meine Zertifikate erhielt. Auf dem Abschlusstest fühlte ich mich sehr gut vorbereitet und auch am Ende jeder Kurswoche konnte man seine neuen
Fähigkeiten im Test überprüfen sowie in höhere Stufen aufsteigen.
Ebenso wie der Hintransfer lief der Rücktransfer am 30.8. zum Flughafen reibungslos ab. Es ging wieder nach Hause - was auf keinen Fall hieß, Abschied von allen Freunden oder von EF nehmen zu müssen: Ich habe mich im Alumni-Club angemeldet und engagiere mich nun als Ambassador bei EF. Im i-Lab kann ich nun weiterhin meine Englischkenntnisse verbessern und das Vokabular erweitern. über das EF-online Portal ist es möglich, Kontakte zu pflegen.
Was mir auch sehr gefallen hat, war die Welcome-Back-Party am 11. September 2010 in Berlin. Hier konnte man neben Tanzen und Musik seine Erfahrungen austauschen und über die vielen Leinwandbilder sein Fernweh stillen. Nun bin ich bereits bei der Planung
einer nächsten EF-Sprachreise nach Australien und kann, neben den Vorzügen als EF-Alumni, durch die gute Erfahrung mit ruhigem Gewissen reisen sowie eine Empfehlung für EF aussprechen…
In diesem Sinne kann ich nur sagen: "Have the time of your life to learn a language" mit EF!